sector7 bedient beide Seiten aus einer Hand: Wir halten Register und Nachweise aktuell, gleichen Verträge gegen Art. 30 ab – und arbeiten selbst strukturell in dem Rahmen, den DORA von Providern verlangt: dokumentierter Betrieb, definierte Incident-Prozesse, geprüfte Wiederherstellung. Die regulatorischen Anforderungen des Finanzsektors kennen wir aus Projekten – bis hin zum Schwachstellenmanagement-Design für eine deutsche Großbank.
Was für Finanzdienstleister zählt
- B-09 Regulatorik & Compliance DORA-Betroffenheit klären, Informationsregister pflegen, Art.-30-Vertragsklauseln abgleichen – für Finanzunternehmen wie für deren IT-Dienstleister, die plötzlich Klauselkataloge auf dem Tisch haben.
- B-06 Business Continuity & Resilience DORA Art. 12 verlangt Backup-Richtlinien und periodische Wiederherstellungstests auf getrennte Systeme – exakt unsere Praxis: Veeam-basiert, geo-redundant, mit Protokoll statt Versprechen.
- B-05 Managed Services & Support Ein Betrieb, der Auditfragen standhält: Monitoring rund um die Uhr, dokumentierte Änderungen, Reports, die Ihre Dienstleistersteuerung direkt verwenden kann – zum monatlichen Festpreis.
- B-04 Cyber Security & Sicherheit Meldeprozesse mit engen Fristen brauchen Erkennung, die funktioniert: gehärtete Perimeter, kontrollierte Zugänge und Monitoring, das Auffälligkeiten sichtbar macht, bevor sie meldepflichtig werden.
DORA: zwei Rollen, ein Rahmen
Als Finanzunternehmen müssen Sie Ihr IKT-Risikomanagement, Ihr Informationsregister und Ihre Dienstleisterverträge im Griff haben – die Aufsicht sammelt die Register inzwischen jährlich ein. Als IT-Dienstleister eines Finanzunternehmens erben Sie die Pflichten vertraglich: Auditrechte, Exit-Strategien, Unterstützung bei Vorfällen. Wir klären zuerst, welche Rolle Sie einnehmen, und machen Sie dann nachweisfähig – mit Maßnahmen, die real wirken, statt Papier für den Prüfer.